Smaller Default Larger

cont foerdermittel thInvestitionszuschüsse oder Ergänzungskredite zur Sanierung von Heizungsanlagen – wer sich für energieeffiziente und umweltfreundliche Heiztechnik entscheidet, kann auf staatliche Zuschüsse bauen. Kommen Sie in den Genuss verschiedener Förderungen wie: das Marktanreizprogramm der Bundesregierung (MAP), das das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zur Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien im Wärmemarkt umsetzt oder zinsgünstige KfW-Darlehen - mit den Markenprodukten von Giersch.

Eine Sanierung bzw. Modernisierung einer bestehenden Heizungsanlage durch eine neue Giersch-Anlage ist also in jedem Fall eine Investition in die Zukunft. Sie sorgt nicht nur für einen verminderten CO2-Ausstoß und dient damit der Entlastung der Umwelt, sondern vor allem auch zu erheblichen Einsparpotentialen bei den laufenden Betriebs- und Energiekosten beim Heizen und der Warmwasserbereitung.

Darüber hinaus sind natürlich auch Giersch-Anlagen in Neubauten im Rahmen der sogenannten Investitionsförderung förderfähig.

Unser Tipp:

Wenn Sie Ihre alte Heizung gegen eine effiziente Gas-Brennwertheizung tauschen, können Sie bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) einen Zuschuss von 10 Prozent der Investitionssumme beantragen - maximal 5.000 Euro (Förderprogramm 430). Alternativ können Sie als Modernisierer bei der KfW auch einen Kredit aufnehmen - bis zu 50.000 Euro bei einem Zinssatz von einem Prozent. Die Laufzeit des Kredits kann bis zu 30 Jahre betragen, wobei Sondertilgungen jederzeit möglich sind (Förderprogramm 151/152).

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördert zudem den Heizungstausch in Kombination mit einer Solarthermieanlage zur Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Bei einer Kollektorfläche von bis zu 16 m² (ausreichend für ein 100 m² großes Einfamilienhaus) wird ein Zuschuss von 1.500 Euro gewährt. Ersetzen Sie Ihren alten Heizkessel durch eine Gas-Brennwertheizung, können Sie zusätzlich einen Kesseltauschbonus in Höhe von 500 Euro erhalten.

Ob Hauseigentümer in den Genuss von Fördermitteln kommen, lässt sich leicht über die interaktive Fördermittelauskunft auf www.moderne-heizung.de herausfinden. Nach Eingabe der zur Ermittlung erforderlichen Infos, wie zum Beispiel das Baujahr des Hauses, der Energieversorger und die jeweils geplanten Modernisierungsmaßnahme, erhalten sie detailliert Auskunft über die jeweiligen Förderprogramme, auf die sie Anspruch haben können. Auch die jeweiligen Adresse für die Antragstellung werden für Sie aufgelistet.